Meine Aufgabe als Paartherapeutin:

Vorgestellte Expertin: Dörthe Huth

Als Beraterin und Therapeutin trage ich als neutrale dritte Instanz dafür Sorge, dass Sie beide zu Wort kommen, die Schuld nicht auf einen der Partner verschoben wird und dass wir Lösungsansätze erarbeiten. Dabei lasse ich mich von den Wünschen und Bedürfnissen des Paares leiten, die so unterschiedlich sein können, wie die Probleme, mit denen die Paare kommen.

Meine Aufgabe ist es zu vermitteln, zu „übersetzen“, aus der Methodenvielfalt die individuell richtige Methode auszuwählen und ev. Übungsangebote zu machen. Ähnlich wie bei der Einzeltherapie nutze ich die Methodenvielfalt, stütze mich allerdings auf die Gestalttherapie als mein Basisverfahren.

So wird die Aufarbeitung alter Verletzungen in der Paartherapie anders verlaufen als die Paartherapie nach einem aktuellen Seitensprung. Wir schauen gemeinsam was Sie als Paar noch zusammen hält und was sie voneinander trennt. Wieder eine gemeinsame Basis erarbeiten.

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Der Beginn einer Paartherapie ist häufig von Vorwürfen dominiert. Vorwürfe sind ein typisch destruktives Kommunikationsverhalten in der Paarbeziehung. Oft werden die Vorwürfe noch durch Generalisierungen kombiniert, so z.B.: “das ist ja nur, weil Du das so bestimmt hast, wie immer.“, „Nie achtest Du dabei auf mich, immer stehst nur Du im Mittelpunkt“, „Du bist andauernd absolut gemein zu mir“ usw. Antwortet der Partner auf einer ähnlich destruktiven Kommunikationsebene, kontert er z.B. mit Gegenvorwürfen, verschließt sich, indem er gar nichts mehr sagt oder ist damit beschäftigt, sich zu rechtfertigen, so dass konstruktive Lösungen gar nicht in Betracht gezogen werden können.

Beide Partner sind zwar im Gespräch miteinander, dies jedoch auf ganz anderen Kommunikationsebenen. Wenn Sie sich dafür entscheiden als Paar zusammen zu bleiben, werden wir die gemeinsame Basis für die Partnerschaft erarbeiten, dazu gehört u.a.:

  • Das einander (wieder) Zuhören trainieren
  • Eigene destruktive Verhaltensweisen kennen lernen
  • Die eigene Beziehungsgeschichte betrachten
  • Veränderungswünsche definieren
  • Verständnis für den jeweils anderen erlangen
  • Das Verbindende und das Trennende herausarbeiten
  • Wertvorstellungen abgleichen
  • Veränderungen in die Tat umsetzen
  • u.v.a.m.

Nach der Aufarbeitung kann das Trennende auch wieder als das eigentlich Reizvolle, Unbekannte am Partner gesehen werden.

Lesen Sie mehr von Dörthe Huth zum Thema Eifersucht und auch die Seiten wiederholte Untreue und Streit und Unzufriedenheit in der Partnerschaft könnten für Sie von Interesse sein.

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